Stein auf Stein

viertelklein.gifEs ist soweit – die Stadtkarte Baerenburgs steht, eine nette Kreuzung aus historischen Karten, den aktuellen Ausmaßen Berlins und aerdischer Burgstadtarchitektur. Wer die Hauptstadt und ihre städtebauliche Entwicklung kennt, wird seine darce Freude damit haben.

Kartentechnisch steht als nächstes das Umland auf dem Plan – eine erste Rohkarte der Umgebung mit Flußverläufen und groben Markierungen wurde bereits gefertigt und deckt in etwa ein Gebiet 70km² ab. Platz genug für solch nette Orte wie die düstere Zitadelle von Spandow, die Ufergebiete der Schwavel im Gruselwald oder die geheimnisvollen Krüppelberge. Nebenbei werden auch noch die Grenzen der Staubfelder gezogen, welche unmittelbar vor Baerenburg liegen.

Rein inhaltlich bewege ich mich aber vorerst nur innerhalb Baerenburgs, wo ehemalige Verwaltungsbezirke Berlins in Siffgebiete, Bandenviertel und besondere Schauplätze umgewandelt werden. Es gibt viel zu entdecken im aerdischen Berlin und schon so mancher Hinweis klingt verheißungsvoll. So „freue“ ich mich sowohl auf den Besuch in Scheissensee, auf das mich Brotkopp aufmerksam machte, als auch auf so nette Plätzchen wie „Richterfelde“, zu dem mir Aurelius den Weg wies.

Doch nicht nur Stadtsparziergänge stehen auf dem Plan, sondern auch nüchterne Schreibarbeit:

Ob nun die Organisation der Herrschenden, die Teilung der Stadt, die Auswirkungen der Rostmark, die Arbeit in den Schufftofakturen oder das Ministerium für Burgstadtsicherheit – all dies sind Punkte, die noch ausgeschmückt werden müssen.

Nun denn, Stein auf Stein…

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